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	<title>Wissen Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(SANTA_UT)&amp;diff=3728</id>
		<title>Einsatzbereich (SANTA UT)</title>
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		<updated>2007-07-23T17:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Einsatz der SANTA UT in Abhängigkeit von der Höhenlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Einsatzbereich===&lt;br /&gt;
Wird bei einer bestehenden Konstruktion die Wärmedämmwirkung durch Einblasdämmstoffe (z.B. Zellulose) verbessert, wird im Regelfall der Raum zwischen der vorhandenen Dämmung und dem Unterdach vollständig ausgefüllt.&lt;br /&gt;
Die [[Hinterlüftung]]sebene, welche bislang durch [[diffusionsoffen]]e [[Innenbekleidung]]en eingedrungene Feuchtigkeit aus der Konstruktion heraus transportiert hat, ist nicht mehr vorhanden. Dadurch kommt es gerade bei den im Regelfall vorhandenen [[diffusionsdicht]]en Bitumenunterdächern zu einem sehr hohen unzulässigen Feuchteintrag, welcher die vorhandenen Baustoffe schädigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erhöhung der Wärmedämmstärke im Dach gibt es unter folgenden baulichen Voraussetzungen eine sichere, kostengünstige und rentable Lösung:&lt;br /&gt;
Es besteht&lt;br /&gt;
* ein festes Unterdach, z.B. Holzschalung mit [[Unterdeckbahn]]&lt;br /&gt;
* eine raumseitige luftdichte Bekleidung, z.B. Gipsbauplatten oder verputzte Holzwolleleichtbauplatten (z.B. Heraklith)&lt;br /&gt;
* ein ausreichend großer Hohlraum zwischen diesen Schichten, der mit Einblasdämmstoff gefüllt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erforderliche [[Dampfbremse]] wird in Form einer [[Dampfbrems-Tapete]] aufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund (Platte oder Putz) auf den die [[Dampfbrems-Tapete]] aufgebracht wird muss luftdicht sein. Auf dauerhaft sichere [[Anschluss|Anschlüsse]] an angrenzenden Bauteile ist zu achten. Vorhandene Fugen sollen dauerhaft abgedichtet werden. Herkömmliche Acryldichtmassen haben in der Regel eine zu geringe Dehnbarkeit, um Bauteilbewegungen auszugleichen. Mehr Sicherheit bietet der hoch dehnbare Luftdichtungsanschlusskleber ORCON F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fugen sollen eine Mindestbreite von 3 mm haben, um dem Kleber die Möglichkeit zu geben, sich bei Bewegungen dehnen zu können. Während der Nutzung ist darauf zu achten, dass die Fugen dauerelastisch abgedichtet bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierungstapete pro clima [[SANTA UT]] wirkt bei derartigen Konstruktionen als [[Dampfbremse|Dampfbremsebene]] mit [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablem]] [[sd-Wert]] und verhindert die massive [[Tauwasserausfall|Tauwasserbildung]] und daraus folgende Bauschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SANTA UT]] hat eine glatte Oberfläche und kann direkt auf vorhandene luftdichte [[Innenbekleidung]]en aufgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Variante mit grober Raufaseroberfläche ist die [[SANTA DT]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude in denen die [[SANTA UT]] eingesetzt werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[SANTA UT]] kann z.B. bei Wohnhäusern mit typischer Nutzung in allen Räumen (Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Bädern) zur Erhöhung des [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstandes]] für luftdichte innere Bekleidungen eingesetzt werden. Auch z.B. in Büro- und Geschäftsräumen, beheizten Lager- und Werkstatträumen sowie Cafés oder Restaurants kann die [[SANTA UT]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist, dass die mittlere relative [[Luftfeuchtigkeit]] 60% auf Dauer nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In diesen Gebäuden darf die [[SANTA UT]] nicht eingesetzt werden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume oder Gebäude mit dauerhaft erhöhter relativer [[Luftfeuchtigkeit]] über 60% sind nicht für den Einsatz der [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablen]] pro clima [[Dampfbrems-Tapete]] geeignet. Aufgrund des hohen Feuchtegehaltes der Luft stellt sich der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] der [[Dampfbremsbahn]]en auf einem geringen Niveau ein. Gerade in Konstruktionen, die außen mit [[diffusionsdicht]]en Schichten versehen sind (z.B. [[Blechdach]]-, [[Flachdach]]- oder [[Gründach]]konstruktionen) erfolgt ansonsten auf Dauer ein zu großer Feuchtigkeitsausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wärmedämmstoffe mit denen die [[SANTA UT]] kombiniert werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmstoff]] können mit der [[SANTA UT]] alle faserförmigen Matten- und Plattendämmstoffe verwendet werden. Dazu gehören z.B. Zellulose- und Holzweichfaserplatten, Hanf- und Flachsdämmstoffe, Mineralwoll- und Steinwolldämmungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination mit Schaumdämmstoffen sollte nur dann erfolgen, wenn das Austrocknen der Konstruktion nach außen gewährleistet ist. Es kommen also nur Konstruktionen in Frage, deren Bauteile mit außen [[diffusionsoffen]]en [[Unterdachbahn]]en (z.B. [[SOLITEX PLUS]] oder [[SOLITEX UD]]) bzw. [[Wandschalungsbahn]]en (z.B. [[SOLITEX WA]] oder [[SOLITEX WB]]) ausgestattet sind. Hintergrund ist, dass der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] von Schaumdämmstoffen (im Regelfall Polystyrol oder Polyurethan) bei einer außen [[diffusionsdicht]]en Konstruktion die Rücktrocknung in den Innenraum behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz der [[SANTA UT]] in Abhängigkeit von der Höhenlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der [[Feuchtevariabilität]] ist abhängig von der Erwärmung der Konstruktion in den warmen Monaten eines Jahres. Daraus ergeben sich ohne weitere Kenntnis der Konstruktionen (Dachneigung, Material/Färbung der äußeren Bauteilschicht) die in den folgenden Tabellen empfohlenen maximalen Höhenlagen für den Einsatz der pro clima [[SANTA UT]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie Projekte in größeren Höhlenlage mit außenseitig [[diffusionsdicht]]en Bauteilschichten planen oder ausführen wollen nehmen Sie bitte Kontakt mit der [[Technik-Hotline|technischen Hotline]] von pro clima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SANTA UT]][[Kategorie:Einsatzbereich|SANTA UT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steildächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen [[diffusionsdicht]], ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1000 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen [[diffusionsoffen]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | unbegrenzte Höhe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flach- und Gründächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Flachdach]] mit max. 5 cm Kiesbelag ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | [[Gründach]] mit max. 15 cm Kies und Pflanzensubstrat ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wände'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen max. [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] 6 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 700 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen max. [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] 0,10 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1600&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(SANTA_DT)&amp;diff=3727</id>
		<title>Einsatzbereich (SANTA DT)</title>
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		<updated>2007-07-23T17:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Einsatz der SANTA DT in Abhängigkeit von der Höhenlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Einsatzbereich===&lt;br /&gt;
Wird bei einer bestehenden Konstruktion die Wärmedämmwirkung durch Einblasdämmstoffe (z.B. Zellulose) verbessert, wird im Regelfall der Raum zwischen der vorhandenen [[Wärmedämmstoffe|Dämmung]] und dem Unterdach vollständig ausgefüllt.&lt;br /&gt;
Die Hinterlüftungsebene, welche bislang durch [[diffusionsoffen]]e Innenbekleidungen eingedrungene Feuchtigkeit aus der Konstruktion heraus transportiert hat, ist nicht mehr vorhanden. Dadurch kommt es gerade bei den im Regelfall vorhandenen [[diffusionsdicht]]en Bitumenunterdächern zu einem sehr hohen unzulässigen Feuchteintrag, welcher die vorhandenen Baustoffe schädigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erhöhung der Wärmedämmstärke im Dach gibt es unter folgenden baulichen Voraussetzungen eine sichere, kostengünstige und rentable Lösung:&lt;br /&gt;
Es besteht&lt;br /&gt;
* ein festes Unterdach, z.B. Holzschalung mit [[Unterdeckbahn]]&lt;br /&gt;
* eine raumseitige luftdichte Bekleidung, z.B. Gipsbauplatten oder verputzte Holzwolleleichtbauplatten (z.B. Heraklith)&lt;br /&gt;
* ein ausreichend großer Hohlraum zwischen diesen Schichten, der mit Einblasdämmstoff gefüllt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erforderliche [[Dampfbremse]] wird in Form einer [[Dampfbrems-Tapete]] aufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund (Platte oder Putz), auf den die [[Dampfbrems-Tapete]] aufgebracht wird, muss luftdicht sein. Auf dauerhaft sichere [[Anschluss|Anschlüsse]] an angrenzenden Bauteile ist zu achten. Vorhandene Fugen sollen dauerhaft abgedichtet werden. Herkömmliche Acryldichtmassen haben in der Regel eine zu geringe Dehnbarkeit, um Bauteilbewegungen auszugleichen. Mehr Sicherheit bietet der hoch dehnbare Luftdichtungsanschlusskleber ORCON F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fugen sollen eine Mindestbreite von 3 mm haben, um dem Kleber die Möglichkeit zu geben, sich bei Bewegungen dehnen zu können. Während der Nutzung ist darauf zu achten, dass die Fugen dauerelastisch abgedichtet bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierungstapete pro clima [[SANTA DT]] wirkt bei derartigen Konstruktionen als [[Dampfbremse|Dampfbremsebene]] mit [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablem]] [[sd-Wert]] und verhindert die massive [[Tauwasserausfall|Tauwasserbildung]] und daraus folgende Bauschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SANTA DT]] hat eine grobe Raufaseroberfläche und kann direkt auf vorhandene luftdichte [[Innenbekleidung]]en aufgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Variante mit glatter Oberfläche ist die [[SANTA UT]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude in denen die [[SANTA DT]] eingesetzt werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[SANTA DT]] kann z.B. bei Wohnhäusern mit typischer Nutzung in allen Räumen (Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Bädern) zur Erhöhung des [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstandes]] für luftdichte innere Bekleidungen eingesetzt werden. Auch z.B. in Büro- und Geschäftsräumen, beheizten Lager- und Werkstatträumen sowie Cafés oder Restaurants kann die [[SANTA DT]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist, dass die mittlere relative [[Luftfeuchtigkeit]] 60% auf Dauer nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In diesen Gebäuden darf die [[SANTA DT]] nicht eingesetzt werden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume oder Gebäude mit dauerhaft erhöhter relativer [[Luftfeuchtigkeit]] über 60% sind nicht für den Einsatz der [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablen]] pro clima [[Dampfbrems-Tapete]] geeignet. Aufgrund des hohen Feuchtegehaltes der Luft stellt sich der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] der [[Dampfbremsbahn]]en auf einem geringen Niveau ein. Gerade in Konstruktionen, die außen mit [[diffusionsdicht]]en Schichten versehen sind (z.B. [[Blechdach]]-, [[Flachdach]]- oder [[Gründach]]konstruktionen) erfolgt ansonsten auf Dauer ein zu großer Feuchtigkeitsausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wärmedämmstoffe mit denen die [[SANTA DT]] kombiniert werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmstoff]] können mit der [[SANTA DT]] alle faserförmigen Matten- und Plattendämmstoffe verwendet werden. Dazu gehören z.B. Zellulose- und Holzweichfaserplatten, Hanf- und Flachsdämmstoffe, Mineralwoll- und Steinwolldämmungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination mit Schaumdämmstoffen sollte nur dann erfolgen, wenn das Austrocknen der Konstruktion nach außen gewährleistet ist. Es kommen also nur Konstruktionen in Frage, deren Bauteile mit außen [[diffusionsoffen]]en [[Unterdachbahn]]en (z.B. [[SOLITEX PLUS]] oder [[SOLITEX UD]]) bzw. [[Wandschalungsbahn]]en (z.B. [[SOLITEX WA]] oder [[SOLITEX WB]]) ausgestattet sind. Hintergrund ist, dass der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] von Schaumdämmstoffen (im Regelfall Polystyrol oder Polyurethan) bei einer außen [[diffusionsdicht]]en Konstruktion die Rücktrocknung in den Innenraum behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz der [[SANTA DT]] in Abhängigkeit von der Höhenlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der [[Feuchtevariabilität]] ist abhängig von der Erwärmung der Konstruktion in den warmen Monaten eines Jahres. Daraus ergeben sich ohne weitere Kenntnis der Konstruktionen (Dachneigung, Material/Färbung der äußeren Bauteilschicht) die in den folgenden Tabellen empfohlenen maximalen Höhenlagen für den Einsatz der pro clima [[SANTA DT]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie Projekte in größeren Höhlenlage mit außenseitig [[diffusionsdicht]]en Bauteilschichten planen oder ausführen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit der [[Technik-Hotline|technischen Hotline]] von pro clima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SANTA DT]][[Kategorie:Einsatzbereich|SANTA DT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steildächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen [[diffusionsdicht]], ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1000 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen [[diffusionsoffen]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | unbegrenzte Höhe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flach- und Gründächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Flachdach]] mit max. 5 cm Kiesbelag ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | [[Gründach]] mit max. 15 cm Kies und Pflanzensubstrat ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wände'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen max. [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] 6 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 700 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen max. [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] 0,10 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Anstriche oder Beschichtungen (z.B. Vinyltapeten, Latex- oder Ölfarben) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1600&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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		<title>Einsatzbereich (DASATOP)</title>
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		<updated>2007-07-23T17:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Einsatz der DASATOP in Abhängigkeit von der Höhenlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Gebäude in denen die [[DASATOP]] eingesetzt werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[DASATOP]] kann z.B. bei Wohnhäusern mit typischer Nutzung in allen Räumen (Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Bädern) als innere Begrenzung der Dämmung eingesetzt werden. Auch z.B. in Büro- und Geschäftsräumen, beheizten Lager- und Werkstatträumen sowie Cafés oder Restaurants kann die [[DASATOP]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist, dass die mittlere relative [[Luftfeuchtigkeit]] 60% auf Dauer nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In diesen Gebäuden darf die [[DASATOP]] nicht eingesetzt werden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume oder Gebäude mit dauerhaft erhöhter relativer [[Luftfeuchtigkeit]] über 60% sind nicht für den Einsatz der [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablen]] pro clima Dampfbremse geeignet. Aufgrund des hohen Feuchtegehaltes der Luft stellt sich der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] der [[Dampfbremsbahn]]en auf einem geringen Niveau ein. Gerade in Konstruktionen, die außen mit [[diffusionsdicht]]en Schichten versehen sind (z.B. [[Blechdach]]-, [[Flachdach]]- oder [[Gründach]]konstruktionen) erfolgt ansonsten auf Dauer ein zu großer Feuchtigkeitsausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wärmedämmstoffe mit denen die [[DASATOP]] kombiniert werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärmedämmstoff können mit der [[DASATOP]] alle faserförmigen Matten- und Plattendämmstoffe verwendet werden. Dazu gehören z.B. Zellulose- und Holzweichfaserplatten, Hanf- und Flachsdämmstoffe, Mineralwoll- und Steinwolldämmungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination mit Schaumdämmstoffen sollte nur dann erfolgen, wenn das Austrocknen der Konstruktion nach außen gewährleistet ist. Es kommen also nur Konstruktionen in Frage, deren Bauteile mit außen [[diffusionsoffen]]en [[Unterdachbahn]]en (z.B. [[SOLITEX PLUS]] oder [[SOLITEX UD]]) bzw. [[Wandschalungsbahn]]en (z.B. [[SOLITEX WA]] oder [[SOLITEX WB]]) ausgestattet. Hintergrund ist, dass der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] von Schaumdämmstoffen (im Regelfall Polystyrol oder Polyurethan) bei einer außen [[diffusionsdicht]]en Konstruktion die Rücktrocknung in den Innenraum behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz der [[DASATOP]] in Abhängigkeit von der Höhenlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der [[Feuchtevariabilität]] ist abhängig von der Erwärmung der Konstruktion in den warmen Monaten eines Jahres. Daraus ergeben sich ohne weitere Kenntnis der Konstruktionen (Dachneigung, Material/Färbung der äußeren Bauteilschicht) die in den folgenden Tabellen empfohlenen maximalen Höhenlagen für den Einsatz der pro clima [[DASATOP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie Projekte in größeren Höhlenlage mit außenseitig [[diffusionsdicht]]en Bauteilschichten planen oder ausführen wollen nehmen Sie bitte Kontakt mit der [[Technik-Hotline|technischen Hotline]] von pro clima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DASATOP]][[Kategorie:Einsatzbereich|DASATOP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steildächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen [[diffusionsdicht]], ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1000 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen [[diffusionsoffen]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | unbegrenzte Höhe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flach- und Gründächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Flachdach mit max. 5 cm Kiesbelag ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Gründach mit max. 15 cm Kies und Pflanzensubstrat ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wände'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen max. Diffusionswiderstand 6 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 700 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen max. Diffusionswiderstand 0,10 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1600&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(DASATOP)&amp;diff=3725</id>
		<title>Einsatzbereich (DASATOP)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(DASATOP)&amp;diff=3725"/>
		<updated>2007-07-23T17:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Einsatz der DASATOP in Abhängigkeit von der Höhenlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Gebäude in denen die [[DASATOP]] eingesetzt werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[DASATOP]] kann z.B. bei Wohnhäusern mit typischer Nutzung in allen Räumen (Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Bädern) als innere Begrenzung der Dämmung eingesetzt werden. Auch z.B. in Büro- und Geschäftsräumen, beheizten Lager- und Werkstatträumen sowie Cafés oder Restaurants kann die [[DASATOP]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist, dass die mittlere relative [[Luftfeuchtigkeit]] 60% auf Dauer nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In diesen Gebäuden darf die [[DASATOP]] nicht eingesetzt werden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume oder Gebäude mit dauerhaft erhöhter relativer [[Luftfeuchtigkeit]] über 60% sind nicht für den Einsatz der [[Feuchtevariabilität|feuchtevariablen]] pro clima Dampfbremse geeignet. Aufgrund des hohen Feuchtegehaltes der Luft stellt sich der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] der [[Dampfbremsbahn]]en auf einem geringen Niveau ein. Gerade in Konstruktionen, die außen mit [[diffusionsdicht]]en Schichten versehen sind (z.B. [[Blechdach]]-, [[Flachdach]]- oder [[Gründach]]konstruktionen) erfolgt ansonsten auf Dauer ein zu großer Feuchtigkeitsausfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wärmedämmstoffe mit denen die [[DASATOP]] kombiniert werden kann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärmedämmstoff können mit der [[DASATOP]] alle faserförmigen Matten- und Plattendämmstoffe verwendet werden. Dazu gehören z.B. Zellulose- und Holzweichfaserplatten, Hanf- und Flachsdämmstoffe, Mineralwoll- und Steinwolldämmungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination mit Schaumdämmstoffen sollte nur dann erfolgen, wenn das Austrocknen der Konstruktion nach außen gewährleistet ist. Es kommen also nur Konstruktionen in Frage, deren Bauteile mit außen [[diffusionsoffen]]en [[Unterdachbahn]]en (z.B. [[SOLITEX PLUS]] oder [[SOLITEX UD]]) bzw. [[Wandschalungsbahn]]en (z.B. [[SOLITEX WA]] oder [[SOLITEX WB]]) ausgestattet. Hintergrund ist, dass der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] von Schaumdämmstoffen (im Regelfall Polystyrol oder Polyurethan) bei einer außen [[diffusionsdicht]]en Konstruktion die Rücktrocknung in den Innenraum behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz der [[DASATOP]] in Abhängigkeit von der Höhenlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der [[Feuchtevariabilität]] ist abhängig von der Erwärmung der Konstruktion in den warmen Monaten eines Jahres. Daraus ergeben sich ohne weitere Kenntnis der Konstruktionen (Dachneigung, Material/Färbung der äußeren Bauteilschicht) die in den folgenden Tabellen empfohlenen maximalen Höhenlagen für den Einsatz der pro clima [[DASATOP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Sie Projekte in größeren Höhlenlage mit außenseitig [[diffusionsdicht]]en Bauteilschichten planen oder ausführen wollen nehmen Sie bitte Kontakt mit der [[Technik-Hotline|technischen Hotline]] von pro clima auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DASATOP]][[Kategorie:Einsatzbereich|DASATOP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steildächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen [[diffusionsdicht]], ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1000 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen [[diffusionsoffen]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | unbegrenzte Höhe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flach- und Gründächer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Flachdach mit max. 5 cm Kiesbelag ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Gründach mit max. 15 cm Kies und Pflanzensubstrat ohne [[Hinterlüftung]] (keine Beschattungen, innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wände'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Konstruktionen&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| außen max. Diffusionswiderstand 6 m (innenseitig keine [[diffusionshemmend]]en Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 700 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | außen max. Diffusionswiderstand 0,10 m (innenseitig keine [[diffusionshemmenden]] Bauteilschichten (z.B. OSB-, Holzmehrschichtplatten) &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1600&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3724</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
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		<updated>2007-07-23T16:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]] bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3723</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
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		<updated>2007-07-23T16:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]]bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3721</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
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		<updated>2007-07-23T16:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]]bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3720</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
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		<updated>2007-07-23T16:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Tabelle 1]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]]bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
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		<updated>2007-07-23T16:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Tabelle 1]]Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]]bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
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 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Winddichtung&amp;diff=3718</id>
		<title>Winddichtung</title>
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		<updated>2007-07-23T16:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Winddichtung ist entscheidend für die optimale Wirkung der [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmung]]. Die Winddichtungsebene wird auf der Aussenseite eingebaut und verhindert, dass das Dämmmaterial von kalter Luft durchströmt wird. Voraussetzung für die dämmende Wirkung sind nämlich unbewegte Lufteinschlüsse in der Dämmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wärmedämmende Wirkung eines Wollpullovers beruht auf unbewegten Lufteinschlüssen in den Fasern: Sobald ein kalter Wind weht, lässt die Dämmwirkung nach. Ziehen man eine dünne Windjacke darüber, die selbst keine nennenswerten dämmenden Eigenschaften hat, ist die Wirkung des Wollpullovers wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Wasserdampfdurchl%C3%A4ssigkeit&amp;diff=3717</id>
		<title>Wasserdampfdurchlässigkeit</title>
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		<updated>2007-07-23T16:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Wasserdampfdurchlässigkeit|Wasserdampfdurchlässigkeit]] ([[sd-Wert|s&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert]]) beschreibt den [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] einer Bauteilschicht. Sie wird angegeben durch die Dicke einer Luftschicht, die den gleichen Widerstand hat. Hat zum Beispiel eine PE-Folie einen [[sd-Wert|s&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert]]-Wert von 20 m, entspricht der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] der Folie einer 20 Meter (m) dichten Luftschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[sd-Wert|s&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert]] ist das Produkt aus der [[Dampfdiffusionszahl µ]] und der Dicke des betrachteten Bauteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 s&amp;lt;sub&amp;gt;d&amp;lt;/sub&amp;gt; = µ x d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;s_d=j&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Wasserdampfdiffusions%C3%A4quivalente_Luftschichtdicke|Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Wasserdampfdiffusionswiderstand&amp;diff=3716</id>
		<title>Wasserdampfdiffusionswiderstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Wasserdampfdiffusionswiderstand&amp;diff=3716"/>
		<updated>2007-07-23T16:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der [[Diffusion]] setzen Stoffe den Wasserdampf-Molekülen einen unterschiedlichen Widerstand entgegen. Dieser ist definiert durch den Wasserdampf-Diffusionsleitkoeffizient δ. Der µ-Wert ist definiert als der Quotient aus dem Wasserdampf-Diffusionskoeffizienten der Luft und dem des betreffenden Stoffes. Luft hat daher eine Wasserdampfdiffusions-Widerstandzahl von 1, Holz hat gegenüber Luft den 40-fachen Widerstand. Dies bedeutet, dass das Ausdiffundieren einer bestimmten Wassermenge aus Holz 40-mal so lange dauert wie aus Luft. Diese als µ-Wert bezeichnete Stoffeigenschaft ist für die Baustoffe in der DIN 4108 Teil 4 definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszug DIN 4108 Teil 4==&lt;br /&gt;
;Beton: 70/150 µ&lt;br /&gt;
;Gipskartonplatten: 8 µ&lt;br /&gt;
;Holz: 40 µ&lt;br /&gt;
;Vollklinker 2200 kg/m³: 50/100 µ&lt;br /&gt;
;Aluminiumlegierungen: praktisch dampfdicht ab 50 µm Dicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Vollholzschalung&amp;diff=3715</id>
		<title>Vollholzschalung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Vollholzschalung&amp;diff=3715"/>
		<updated>2007-07-23T16:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vollholzschalungen können als Träger der Dachhaut eingesetzt werden. Bei diagonaler Anordnung zu den Sparren kann eine aussteifende Wirkung erreicht werden. Zum Einsatz kommen in der Regel Rauspundbretter aus Nadelholz mit Nut- und Feder Verbindung. Bauphysikalisch ist eine Vollholzschalung im Vergleich zu [[Holzwerkstoffplatte]]n als vorteilhaft anzusehen, da es Feuchtespitzen abpuffern und einen niedrigen Widerstand gegenüber [[Diffusion]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Verm%C3%B6rtelung_/_Innenverstrich&amp;diff=3714</id>
		<title>Vermörtelung / Innenverstrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Verm%C3%B6rtelung_/_Innenverstrich&amp;diff=3714"/>
		<updated>2007-07-23T16:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vermörtelungen / Innenverstrich dienen der Minderung des Eintriebs von Schnee, Regen und Staub. [[Docken]] gelten nicht als regensichere Zusatzmaßnahme, wenn die [[Regeldachneigung]] unterschritten wird oder das Dachgeschoss insbesondere zu Wohnzwecken genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterspannbahn&amp;diff=3713</id>
		<title>Unterspannbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterspannbahn&amp;diff=3713"/>
		<updated>2007-07-23T16:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Unterspannbahn wird frei spannend über den Sparren montiert. Dabei können weiche oder keine [[Wärmedämmstoffe]] die Unterlage bilden. Sie stellt als zweite wasserführende Ebene den Schutz der Dachkonstruktion vor Feuchtebelastungen sicher und verhindert ein Durchströmen der oberen Bereiche der [[Wärmedämmstoffe]] und damit eine Verringerung der Wärmedämmwirkung. Ebenso stellt sie einen Schutz gegen Feuchtebelastungen von aussen während der Nutzung (abtropfendes Kondenswasser von der [[Dacheindeckung]], Flugschneebelastung und Regeneintritt durch fehlerhafte [[Dacheindeckung]]en) und der Zeit der Freibewitterung während der Bauphase sicher. An Unterspannbahnen werden besondere Anforderungen an die Schlagregendichtheit gestellt. Sie muss einer stehenden Wassersäule von mindesten 1000 mm standhalten. Eine Unterspannbahn muss die Konstruktion durch gute bauphysikalische Eigenschaften vor [[Tauwasserausfall]] schützen und hoch[[diffusionsoffen]] sein. Dies ist besonders wichtig bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en in den Wintermonaten. In dieser Zeit findet die [[Diffusion]] von innen [der warmen Seite) nach aussen (der kalten Seite) statt. Ist in der Konstruktion durch z.B. feucht eingebaute Baumaterialien, oder Undichtigkeiten in der [[Luftdichtung]] mehr Feuchtigkeit als angenommmen, besteht die Gefahr von [[Tauwasserausfall]] an der Unterseite der Bahn. Ein stehender Wasserfilm hat einen hohen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]]. Friert dieser Wasserfilm, so bildet die Eisschicht eine [[Dampfsperre]] und ein Feuchtetransport nach aussen ist nicht mehr möglich. Die bauphysikalischen Eigenschaften ändern sich dann dramatisch. Die Feuchtigkeit kann die Konstruktion nicht mehr verlassen und zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Auch bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en und einem stehenden Wasserfilm auf der Unterseite der Bahn muss die Feuchtigkeit schnell und sicher nach außen abgeführt werden können. Monolitische [[TEEE-Membran]]en mit aktiven Feuchtetransport bieten dabei den hervorragenden Schutz, da der Feuchtetransport nach aussen aktiv durch [[Diffusion]] stattfindet und anders als bei [[mikroporösen Membranen]] keine Luftbewegungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verarbeitung müssen Unterspannbahnen besonders belastbar und reißfest sein. Die Oberflächenfarbe muss eine Blendung durch Sonnenlicht der Verlegung verhindern. Ebenso sollten Sie leicht mit einem herkömmlichen Cuttermesser zu schneiden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Außendichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdeckbahn&amp;diff=3712</id>
		<title>Unterdeckbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdeckbahn&amp;diff=3712"/>
		<updated>2007-07-23T16:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unterdeckbahnen werden Bahnen genannt, die im Dachbereich auf festen Unterdeckungen, wie [[Vollholzschalung]]en und festen [[Wärmedämmstoffen]] oder [[Holzwerkstoffplatten]] verlegt werden. Sie stellt als zweite wasserführende Ebene den Schutz der Dachkonstruktion vor Feuchtebelastungen  von aussen während der Nutzung (abtropfendes Kondenswasser von der [[Dacheindeckung]], Flugschneebelastung und Regeneintritt durch fehlerhafte Dacheindeckungen) und der Zeit der Freibewitterung während der Bauphase sicher. Als Unterschied zu einer [[Unterspannbahn]] werden höhere Anforderungen an die Schlagregendichtheit gestellt. Die Regentropfen treffen mit unverminderter Härte auf, da die feste Unterdeckung ein abfedern des Regendruckes verhindern. Unterdeckbahnen müssen einer stehenden Wassersäule von min. 1500 mm standhalten. Eine Unterdeckbahn muss die Konstruktion durch gute bauphysikalische Eigenschaften vor [[Tauwasserausfall]] schützen und hoch[[diffusionsoffen]] sein. Dies ist besonders wichtig bei hohen Luftfeuchtigkeiten in den Wintermonaten. In dieser Zeit findet die [[Diffusion]] von innen [der warmen Seite) nach außen (der kalten Seite) statt. Ist in der Konstruktion durch z.B. feucht eingebaute Baumaterialien, oder Undichtigkeiten in der [[Luftdichtung]] mehr Feuchtigkeit als angenommmen, besteht die Gefahr von Tauwasserausfall an der Unterseite der Bahn. Ein stehender Wasserfilm hat einen hohen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]]. Friert dieser Wasserfilm, so bildet die Eisschicht eine [[Dampfsperre]] und ein Feuchtetransport nach aussen ist nicht mehr möglich. Die Feuchtigkeit kann die Konstruktion nicht verlassen und zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Auch bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en und einem stehenden Wasserfilm auf der Unterseite der Bahn muss die Feuchtigkeit schnell und sicher nach außen abgeführt werden können. Monolitische [[TEEE-Membran]]en mit aktiven Feuchtetransport bieten dabei den hervorragenden Schutz, da der Feuchtetransport nach außen aktiv durch [[Diffusion]] stattfindet und anders als bei [[mikroporöse Membran|mikroporösen Membranen]] keine Luftbewegungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sind die Bahnen bei der Verlegung einer hohen Gehbelastung durch die Handwerker ausgesetzt und müssen sowohl bei Feuchte rutschsicher und besonders abriebfest und belastbar sein. Die Oberflächenfarbe muss eine Blendung durch Sonnenlicht der Verlegung verhindern. Ebenso sollten Sie leicht mit einem herkömmlichen Cuttermesser zu schneiden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdachbahn&amp;diff=3711</id>
		<title>Unterdachbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdachbahn&amp;diff=3711"/>
		<updated>2007-07-23T16:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unterdachbahnen stellen als zweite wasserführende Ebene unter der Dacheindeckung den Schutz der Dachkonstruktion vor Feuchtebelastungen von aussen während der Nutzung (abtropfendes Kondenswasser von der [[Dacheindeckung]], Flugschneebelastung und Regeneintritt durch fehlerhafte [[Dacheindeckung]]en) und der Zeit der Freibewitterung während der Bauphase sicher. &lt;br /&gt;
Man unterscheidet bei Unterdachbahnen je nach Einsatz und den daraus resultierenden Anforderungen zwischen [[Unterspannbahn|Unterspannbahnen]] und [[Unterdeckbahn|Unterdeckbahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Taupunkttemperatur&amp;diff=3710</id>
		<title>Taupunkttemperatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Taupunkttemperatur&amp;diff=3710"/>
		<updated>2007-07-23T16:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der Taupunkttemperatur ist die maximale Sättigung der Luft mit Wasserdampf erreicht. Wird sie unterschritten, fällt flüssiges Wasser, das Tauwasser, aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gesundes Wohnklima sollte 20°C warme Raumluft eine [[Luftfeuchtigkeit|rel. Luftfeuchte]] (rel. LF) von ca. 50% haben. Das entspricht 8,65g Wasser pro Kubikmeter. Strömt diese warme Raumluft im Winter durch Fugen in der [[Luftdichtung]] durch die Wärmedämmkonstruktion nach aussen, kühlt sie auf ihrem Weg immer weiter ab. &lt;br /&gt;
Bei 9,2°C ist die Sättigung erreicht, denn 9,2°C warme Luft kann max. 8,65g Wasser pro Kubikmeter aufnehmen (rel. LF 100%). Wird die Taupunkttemperatur unterschritten fällt Tauwasser aus. Bei Abkühlung auf –10°C kondensieren pro Kubikmeter Luft 6,55g Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3709</id>
		<title>Mikroporöse Membran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3709"/>
		<updated>2007-07-23T16:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: Die Seite wurde neu angelegt: Bei herkömmlichen Unterspann- und Unterdeckbahnen finden häufig mikroporöse Membranen Anwendung. Diese Membranen werden als geschlossene Folie...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei herkömmlichen [[Unterspannbahn|Unterspann-]] und [[Unterdeckbahn]]en finden häufig mikroporöse Membranen Anwendung. Diese Membranen werden als geschlossene Folie hergestellt. Das Material der Folie ist [[diffusionsdicht]]. Um die Anforderungen an die Diffusionsoffenheit einer [[Unterspannbahn]] zu erfüllen, wir diese Folie nach der Herstellung so stark gedeht, dass kleine Risse und Poren entstehen. Durch diese Risse kann Luft hindurch strömen und so Feuchtigkeit nach außen transportieren. Der Feuchtetransport kann also nur zusammen mit einer Luftbewegung, durch [[Konvektion]], stattfinden. Ist keine Luftbewegung möglich (z.B. durch eine fehlende Temperaturdifferenz zwischen der Innen- und Außenseite der Bahn bei Vollsparrendämmung), so wird der Feuchtetransport stark herabgesetzt. Werden die mikroporösen Poren der Bahn verstopft, z.B. durch [[Tauwasserausfall]] an der Innenseite der Bahn, so können ebenfalls keine Luftbewegungen stattfinden. Friert dieser Film im Winter, so erhalten wir eine [[diffusionsdicht]]e Konstruktion, bei der kein Feuchtetransport nach außen möglich ist. &lt;br /&gt;
Die Bahnen erfüllen die Anforderungen an die Wasserdichtheit durch die [[Oberflächenspannung]] des Wassers. Die Poren und Risse der Membran sind so klein, das zwar Luft, Wasser aber aufgrund seiner natürlichen [[Oberflächenspannung]] nicht hindurchdringen kann. Die [[Oberflächenspannung]] des Wassers kann durch Kettensägenöle, Holzschutzmittel, Harze und Holzinhaltsstoffe herabgesetzt werden. Dadurch kann es zu Wasserdurchtritten bei einer mikroporöen Membran kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Baumaterialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Sperrholzplatte&amp;diff=3708</id>
		<title>Sperrholzplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Sperrholzplatte&amp;diff=3708"/>
		<updated>2007-07-23T16:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sperrholz besteht aus eine ungraden Anzahl (mindestens 3) kreuzweise verleimter Holzlagen. Ddadurch werden in beide Kantenrichtungen der Platte ähnliche Eigenschaften der Platte erreicht. Die Deckfurniere bestehen immer aus Furnieren und laufen faserprallel. Die Sperrholzarten werden nach der zur Anwendung kommenden Innenlage in Furnier-, Stäbchen- und Stabsperrholz und des Anwendungsbereiches in Sperrholz für allgemeine Zwecke und Bausperrholz unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Regensicheres_Unterdach&amp;diff=3707</id>
		<title>Regensicheres Unterdach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Regensicheres_Unterdach&amp;diff=3707"/>
		<updated>2007-07-23T16:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Das regensichere Unterdach wird in seiner Gesamtheit über die ganze Fläche wasserdicht ausgeführt. Eingeschlossen dabei sind auch die Naht- und Stoßverbindungen der einzelnen Bahnen untereinander, die werkstoffgerecht und wasserdicht verklebt oder verschweißt werden müssen, sowie die regensichere Ausführung aller Durchdringungen, Einfassungen und Einbauteile. Nach  [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines# Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Tabelle 1]]   der [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] wird die Konterlatte nicht von dem Unterdach eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Befestigung der Bahn erfolgt verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei belüfteten Konstruktionen soll das regensichere Unterdach nicht mehr als 30 mm vom First- Scheitelpunkt enden. Die Öffnungen müssen zusätzlich durch eine Abdeckung gesichert werden. Sind Lüftungen angeordnet, so kann bei Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren, z. B. starker Wind mit feinem Regen, die Wasserdichtigkeit der Konstruktion und des Unterdaches nicht mehr gewährleistet werden und der Eintrieb von Flugschnee bzw. Treibregen kann nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Konterlattung]] wird beim regensicheren Unterdach auf der Abdichtung angebracht. Die  [[Konterlattung]] wird durch die Abdichtung hindurch mit dem Sparren verbunden. Um ein Eindringen von Wasser, das kapillar unter die [[Konterlattung]] gesogen werden kann zu verhindern, muss unterhalb der Konterlatte ein [[Nageldichtband]] angeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Verklebung der Bahnstöße muss unter der [[Konterlattung]] hindurchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommen Bitumenbahnen zur Anwendung, so werden alle Anschlüsse und Bahnverbindungen wie beim [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|wasserdichten Unterdach]] angegeben ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommen Kunststoffbahnen zur Anwendung, so werden alle Anschlüsse und Bahnverbindungen wie beim [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|wasserdichten Unterdach]] angegeben ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Regelwerk_des_Deutschen_Dachdeckerhandwerks&amp;diff=3706</id>
		<title>Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Regelwerk_des_Deutschen_Dachdeckerhandwerks&amp;diff=3706"/>
		<updated>2007-07-23T16:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dem Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks sind die anerkannten Regeln der Technik zusammengefasst, die die Grundlage für eine ordnungsgemäße und fachgerechte Ausführung von [[Dacheindeckung|Dachdeckungs-]] und Dachabdichtungsarbeiten darstellt. Dieses Regelwerk definiert wann für die Dacheindeckung [[erhöhte Anforderungen]] vorliegen und darauf basierend die Art der anzuwendenden Unterdeckung. Eine Nichtbeachtung der festgelegten Anforderungen stellt bereits einen Baumangel dar. Das Regelwerk wird regelmäßig dem neuesten Stand der Technik angepasst und aktualisiert. Es bietet so dem ausführenden Handwerker eine sichere Orientierung und Übersicht und bei Einhaltung der Vorgaben einen Schutz vor Mängelansprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Fachregel_f%C3%BCr_Dachdeckungen_mit_Dachziegeln_und_Dachsteinen&amp;diff=3705</id>
		<title>Fachregel für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Fachregel_f%C3%BCr_Dachdeckungen_mit_Dachziegeln_und_Dachsteinen&amp;diff=3705"/>
		<updated>2007-07-23T16:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Regeldachneigung (RDN) ist die unterste Dachneigungsgrenze, bei der sich in der Praxis eine [[Dacheindeckung|Dachdeckung]] als regensicher erwiesen hat. Die RDN ist abhängig von der eingesetzten Deckunsmaterialien und kann bei dem Hersteller angefragt, oder der untenstehenden Tabelle entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || || '''Form''' || '''Deckungsart''' || '''Regeldachneigung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
  ||''Dachziegel mit Verfalzung''  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || mehrfache Ringverfalzung || Flachdachziegel || Einfachdeckung || 22°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || unterbrochene Ringverfalzung || Doppelmuldenfalz- / Reformziegel || Einfachdeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Verschiebefalz || || Einfachdeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Seitenverfalzung ||  || Einfachdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|  . || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  ||''Dachziegel ohne Verfalzun''g  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Seitenverfalzung || Krempziegel || Einfachdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Hohlpfanne || Aufschnittdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Hohlpfanne || Vortschnittdeckung || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Mönch und Nonne || Einfachdeckung || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| eben || Biberschwanzziegel || Doppel- und Kronendeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| eben || Biberschwanzziegel || Einfachdeckung mit Spließen || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zusatzmaßnahmen]] müssen ergriffen werden, wenn die Regeldachneigung des Deckmaterials um 6° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=PP-Mikrofaserdeckvlies&amp;diff=3704</id>
		<title>PP-Mikrofaserdeckvlies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=PP-Mikrofaserdeckvlies&amp;diff=3704"/>
		<updated>2007-07-23T16:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Mikrofaserdeckvlies besteht aus einem schweren, stark strapazierbaren Spinnvlies. Es stellt den Schutz gegen UV-Strahlen, Verlegebeanspruchungen (Begehen, [[Dacheindeckung]] usw.) sicher. Die Oberfläche ist wabenfärmig geprägt und garantiert auch bei Nässe eine hohe Rutschfestigkeit. Bei der Verlegung ist das Deckvlies auf der der Bewitterung ausgesetzten Seite. Die angenehme blaue Färbung verhindert eine Blendung bei der Verlegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=OSB&amp;diff=3703</id>
		<title>OSB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=OSB&amp;diff=3703"/>
		<updated>2007-07-23T16:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OSB Platten (Orianted Strand Board) werden aus flachen, langen, ausgerichteten Holzspänen hergestellt. Diese Späne werden Strands genannt. In den Außenlagen der Platte sind die Strands parallel zur Plattenoberfläche ausgerichtet. In den Mittellagen ist die Anordnung zufällig, im allgemeinen jedoch rechtwinklig zu den Strands in der Aussenlage. Die Verleimung erfolgt durch Phenolharz oder PMDI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Grobspanplatte|OSB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Nutzung&amp;diff=3702</id>
		<title>Nutzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Nutzung&amp;diff=3702"/>
		<updated>2007-07-23T16:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird ein Dachgeschoss zu Wohnzwecken genutzt, so stellt dies schon eine erhöhte Anforderung an die Dachfunktion dar. Besondere Vorkehrungen sind hinsichtlich Wärme- , Feuchte- , Schall- und Brandschutz zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung&amp;diff=3699</id>
		<title>Luftdichtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung&amp;diff=3699"/>
		<updated>2007-07-23T16:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Luftdichtung schützt den [[Dämmstoffe|Dämmstoff]] von innen vor eindringender Feuchtigkeit. Die Luftdichtungsebene kann z.B. mit einer [[Dampfbremse]] hergestellt werden. Wichtig ist die perfekte Ausführung, denn Undichtheiten in der Fläche und an Anschlüssen haben Folgen:&lt;br /&gt;
* Wärmeverluste und damit hohe Energiekosten und erhöhte CO2-Emissionen&lt;br /&gt;
* Bauschäden durch Feuchteeintrag&lt;br /&gt;
* Trockene Raumluft im Winter&lt;br /&gt;
* Schlechter sommerlicher Wärmeschutz&lt;br /&gt;
* Verringerter Schallschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Leckagen&amp;diff=3698</id>
		<title>Leckagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Leckagen&amp;diff=3698"/>
		<updated>2007-07-23T16:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leckagen in einer Konstruktion (z.B. in der [[Luftdichtung]]sebene) vermindern die Funktionalität der abdichtenden Schichten und können zu Tauwasserschäden, Schimmelpilz und Energieverschwendung führen. Um größere Schäden zu vermeiden, müssen sie frühzeitig erkannt und beseitigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Konterlatte&amp;diff=3697</id>
		<title>Konterlatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Konterlatte&amp;diff=3697"/>
		<updated>2007-07-23T16:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Konterlattung wird von außen in Sparrenlängsrichtung auf die [[Sparren]] genagelt. Sie müssen gemäß DIN 68800 mit geeigneten Holzschutzmitteln behandelt worden sein. Das verwendete Holz muss mindesten der Güteklasse II nach DIN 4074 Teil 1 entsprechen. Sie dient dazu, einen Abstand zwischen der 2. wasserführenden Ebene der Daches und der eigentlichen Dacheindeckung herszustellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Ebene über oder unter den Konterlatten montiert wird. Eventuell eindringendes Wasser kann so abgeführt werden, ohne dass es sich an der auf der Konterlattung montierten Dachlattung aufstaut. Diese Ebene zwischen 2. wasserführender Schicht und Dachlattung ist in der Regel belüftet, so dass Feuchtigkeit sicher abtrocknen kann. Um diese bauphysikalisch wichtigen Eigenschaften zu gewährleisten, haben sich in der Praxis Konterlatten mit eine Stärke von 30 - 40 mm bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Baumaterialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Intelligente_Dampfbremse&amp;diff=3696</id>
		<title>Intelligente Dampfbremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Intelligente_Dampfbremse&amp;diff=3696"/>
		<updated>2007-07-23T16:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Intelligente Dampfbremsen sind [[Feuchtevariabilität|feuchtevariabel]]. Sie ändern ihren [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Dampfdiffusionswiderstand]] in Abhängigkeit von der [[Luftfeuchtigkeit]]. Bei der relativ trockenen Winterluft wirken sie als [[Dampfbremse]], es kann wenig Feuchtigkeit von der warmen Innenseite in die Konstruktion eindringen. Im Sommer ist die [[Luftfeuchtigkeit|rel. Luftfeuchtigkeit]] höher, der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Dampfdiffusionswiderstand]] nimmt ab, die Konstruktion kann nach innen austrocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Holzwerkstoffplatte&amp;diff=3694</id>
		<title>Holzwerkstoffplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Holzwerkstoffplatte&amp;diff=3694"/>
		<updated>2007-07-23T16:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Holzwerkstoffplatten bestehen in der Regel aus Spänen ([[Spanplatte]]n), Furnieren ([[Sperrholzplatte]]n) oder Fasern ([[OSB]]). Sie werden unter Druck verpresst und mit Klebstoffen (Kunstharzen) oder mineralischen Bindemitteln (z.B. Zement) verklebt. Holzwerkstoffe verfügen in alle Richtungen über ähnliche Eigenschaften. Die Antropie des Holzes - die unterschiedliche Eigenschaft, abhängig von der Faserrichtung - sowie das Quellen und Schwinden des Holzes wird nahezu ausgeglichen. Abhängig von ihrem spezifischen Einsatzgebiet sind sie beispielsweise feuchtigkeitsbeständig, fungizid-geschützt oder Durchschuss-hemmend ausgestattet. Holzwerkstoffplatten können abhängig von Dicke und ihrer [[Dampfdiffusionszahl µ]] als [[Dampfbremse]] eingesetzt werden. Dabei sind die Plattenstöße und die Anschlüsse an flankierende Bauteile dauerhaft luftdicht, gemäß der aktuell gültigen [[pro clima Anwendungsmatrix]] auszuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Haftgrundierung&amp;diff=3693</id>
		<title>Haftgrundierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Haftgrundierung&amp;diff=3693"/>
		<updated>2007-07-23T16:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Poröse und raue Oberflächen werden vor der weiteren Bearbeitung (z.B. vor dem Einbringen von Dichtstoffen) mit einer Haftgrundierung / Primer vorbehandelt, um einen tragfähigen Untergrund für die aufzubringenden Materialien zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Gipskartonplatte&amp;diff=3692</id>
		<title>Gipskartonplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Gipskartonplatte&amp;diff=3692"/>
		<updated>2007-07-23T16:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gipskartonplatten (GKP) werden hauptsächlich als Baumaterial für nichttragende Innenwände und für Verkleidungen bei Sanierungen eingesetzt. Die Vorteile liegen zum einen in dem geringen Gewicht, im hohen Feuerwiderstand, in der einfachen Montage und Weiterverarbeitung, zum anderen ermöglichen sie eine flexible Raumgestaltung und den Einbau von Leitungen.&lt;br /&gt;
Gipskartonplatten bestehen hauptsächlich aus Gips mit einem beidseitigen Kartonage-Bezug, der je nach Anspruch (z.B. für Feuchträume) auch [[Imprägnierung|imprägniert]] sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Flankendiffusion&amp;diff=3691</id>
		<title>Flankendiffusion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Flankendiffusion&amp;diff=3691"/>
		<updated>2007-07-23T16:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flankendiffusion kann bei der Entstehung von Feuchteschäden eine bedeutende Rolle spielen. Bei luft- und [[diffusionsdicht]]e Konstruktionen wird die innere Dichtungsschicht häufig durch andere Bauteile durchbrochen, Feuchte diffundiert in die Konstruktion und kann nach der [[Kondensation]] nicht mehr entweichen – Feuchteschäden sind die Folge. Baukonstruktionen mit größerem [[Diffusion]]s- und [[Austrocknungskapazität|Austrocknungsvermögen]] sind daher in diesem Hinblick den gänzlich luft- und [[diffusionsdicht]]en Konstruktionen vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Flachdach&amp;diff=3690</id>
		<title>Flachdach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Flachdach&amp;diff=3690"/>
		<updated>2007-07-23T16:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flachdach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dächer mit einer  Dachneigung &amp;lt; 3° werden als Flachdach bezeichnet. Sie werden auf Grund der u.a. erhöhten Feuchtigkeits-Beanspruchung gegenüber dem Einwirken von Niederschlägen von aussen mit einer [[diffusionsdicht]]en Schicht abgedichtet. Je nach Nutzung des Flachdaches unterscheidet man zwischen ungenutzten, genutzten und [[Gründach|begrünten Flachdächern]], auf deren besondere Ansprüche in der Konstruktion und im Dachaufbau eingegangen werden muss.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Feuchtevariabilit%C3%A4t&amp;diff=3689</id>
		<title>Feuchtevariabilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Feuchtevariabilit%C3%A4t&amp;diff=3689"/>
		<updated>2007-07-23T16:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Feuchtevariable [[Dampfbremse]]n (z.B. [[INTELLO]]) haben im Gegensatz zu konventionellen [[Dampfbremse]]n einen feuchtevariablen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]], der sich in Abhängigkeit von der [[Luftfeuchtigkeit]] anpasst. D.h. Im Winter, bei geringer [[Luftfeuchtigkeit|relativen Luftfeuchte]], sind sie fast [[diffusionsdicht]] ({{sd}} über 10m) und im Sommer bei sehr hoher [[Luftfeuchtigkeit|relativen Luftfeuchte]] extrem [[diffusionsoffen]] ({{sd}} ca. 0,25m) mit einem hohen [[Austrocknungspotential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuchtevariable [[Dampfbremse]]n bieten daher im Gegensatz zu [[Dampfsperre]]n mit hohen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderständen]] zu jeder Jahreszeit ein hohes Bauschadensfreiheitspotential.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=D%C3%A4mmstoff&amp;diff=3688</id>
		<title>Dämmstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=D%C3%A4mmstoff&amp;diff=3688"/>
		<updated>2007-07-23T16:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Dämmstoffen sind alle Materialien mit wärme- oder schalldämmenden Eigenschaften zusammengefasst. [[Wärmedämmstoffe]] z.B. vermindern den Wärmeaustausch zwischen unterschiedlich temperierten Umgebungen, weil sie einen hohen Anteil an eingeschlossener Luft enthalten und dadurch sehr schlecht die Wärme leiten. Materialien deren [[Wärmeleitzahl|Wärmeleitfähigkeit]] 0,1W/mK beträgt, bezeichnet man als [[Wärmedämmstoffe]]. Zusätzlich sind die Angaben über die Baustoffklasse für das Brandverhalten und die Verwendungs- und Eignungsmöglichkeiten bei Dämmstoffen maßgebend.&lt;br /&gt;
Mögliche [[Wärmedämmstoffe]] sind z.B. Glaswolle, Zellulose, Hanf, Holzwolleleichtbauplatten, Mineralschaum, Polystyrol und Polyurethan.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Durchdringung&amp;diff=3687</id>
		<title>Durchdringung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Durchdringung&amp;diff=3687"/>
		<updated>2007-07-23T16:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durchdringungen bezeichnen die Stellen an einem Bauwerk, an denen Bauteile durch die Gebäudehülle nach Aussen geführt werden. Dachdurchdringungen können zum Beispiel die Durchführung von Kaminen, Rohren oder Antennen durch das Dach sein.&lt;br /&gt;
In jedem Fall erfordern Durchdringungen besondere baukonstruktive Maßnahmen, v.a. bei dem Einsatz von [[Unterdachbahn]]en, um dauerhaft dichte [[Anschluß|Anschlüsse]] zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Druck&amp;diff=3686</id>
		<title>Druck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Druck&amp;diff=3686"/>
		<updated>2007-07-23T16:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Druck (P) ist physikalisch betrachtet die Kraft (F) die auf eine Flächeneinheit (A) wirkt und wird als Quotient aus Kraft durch Fläche angegeben. &lt;br /&gt;
In der [[Bauphysik]] ist neben der Temperatur der Druck eine entscheidende Größe für den Wärmebedarf eines Hauses. Denn je nach Verteilung des unterschiedlichen Luftdruckes (angegeben in Milibar) entsteht bei Druckausgleich Wind, der auf die Bauwerke maßgeblich einwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Drempel&amp;diff=3685</id>
		<title>Drempel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Drempel&amp;diff=3685"/>
		<updated>2007-07-23T16:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Drempel wird die aufgemauerte oder aufbetonierte Aussenwandkonstruktion an der Traufseite eines Daches bezeichnet. Er dient der Dachkonstruktion als erhöhtes Widerlager und ist baukonstruktiv besonders ausgebildet, da er enorme horizontale Schubkräfte aufnehmen muss. Ein Drempel ermöglicht eine wesentlich bessere Ausnutzung des Dachraumes und wird bei Sanierungsprojekten mit einer Drempelhöhe von häufig nur 50 cm durch eine Drempelwand (nicht tragend) in den Innenraum „verschoben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Diffusionsdicht&amp;diff=3683</id>
		<title>Diffusionsdicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Diffusionsdicht&amp;diff=3683"/>
		<updated>2007-07-23T16:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach DIN 4108 Teil 3 werden alle Materialien mit einem [[sd-Wert]] größer als 1500 m als diffusionsdicht zu bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Dichtstoff&amp;diff=3682</id>
		<title>Dichtstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Dichtstoff&amp;diff=3682"/>
		<updated>2007-07-23T16:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter dem Begriff Dichtstoff versteht man einen Werkstoff, der zum Abdichten von Fugen und Spalten eingesetzt wird. Als spritzbare Masse wird er in die Fuge eingebracht und haftet an den Fugenflanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl_%C2%B5&amp;diff=3680</id>
		<title>Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl_%C2%B5&amp;diff=3680"/>
		<updated>2007-07-23T15:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jeder Baustoff setzt der [[Diffusion]] einen stoffspezifischen Durchgangswiderstand entgegen. Ausgedrückt wird dieser durch die Dampfdiffusionszahl µ. Sie ist dimensionslos und gibt an, um wievielmal größer der Diffusionsschicht gegenüber einer gleich dicken stehenden unter gleichen Rahmenbedingungen ist. Je niedriger der µ-Wert, desto geringer, je höher der µ-Wert, desto größer ist der Widerstand. Multipliziert man den µ-Wert mit der Stoffdicke in Meter erhält man den [[sd-Wert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poröse Stoffe haben einen geringeren µ-Wert als dichte. Wie die untenstehende Tafel zeigt, kann der µ-Wert eines Stoffes erheblich variieren und wird dann mit einem Ober- und Unterwert angegeben. Bei einer [Glaserberechnung]] ist dabei der für die Konstruktion ungünstigere Wert anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft hat eine Wasserdampfdiffusions-Widerstandzahl von 1, Holz hat gegenüber Luft den 40-fachen Widerstand. Dies bedeutet, dass das Ausdiffundieren einer bestimmten Wassermenge aus Holz 40-mal so lange dauert wie aus Luft. Diese als µ-Wert bezeichnete Stoffeigenschaft ist für die Baustoffe in der DIN 4108 Teil 4 definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele: Bemessungswerte der Dampdiffusionswiderstandszahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;400&amp;quot; | Material &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;200&amp;quot; | Dampfdiffusionszahl µ &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot; &lt;br /&gt;
| Fichte, Kiefer, Tanne&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 40 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Sperrholz nach DIN 68 705-2 bis 68 705-4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 50 / 400&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Beton&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 70 / 150&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Gipskartonplatten&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;middle&amp;quot;&lt;br /&gt;
| height=&amp;quot;40&amp;quot; | Vollklinker 2200 kg/m³&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 50 / 100&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Dampfbremse&amp;diff=3679</id>
		<title>Dampfbremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Dampfbremse&amp;diff=3679"/>
		<updated>2007-07-23T15:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dampfbremsbahnen bremsen bzw. verringern die [[Wasserdampfdurchlässigkeit|Wasserdampfdiffusion]]  durch die entsprechende Bauteilschicht.  Sie regulieren damit das Eindringen von [[Luftfeuchtigkeit]] und verhindern Feuchteschäden, die bei der [[Diffusion]] von der Warm- zur Kaltseite auf Grund des Tauwasseranfalls nach Abkühlung des Wasserdampfes entstehen können. Dampfbremsbahnen werden grundsätzlich an der Warmseite der Gebäudehülle angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] ({{sd}}) ist das Maß für die Wirkung einer Dampfbremsbahn. Je [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]]. Wie groß der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] einer Dampfbremsbahn sein muss ist durch die DIN 4108 geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dampfbremsende Pappen haben beispielsweise einen [[sd-Wert]] von 2-5 m, PE Folien auch 20-100 m und mehr.&lt;br /&gt;
Dampfbremsen sollten so dicht wie nötig aber so offen wie möglich sein, um ein angenehmes Raumklima und gute Rücktrocknungsbedingungen zu gewährleisten. [[Feuchtevariabilität|Feuchtevariable]] Dampfbremsen (sog. [[Intelligente Dampfbremse|Intelligente Dampfbremsen]]) bieten maximale Sicherheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: &lt;br /&gt;
Nach DIN 4108 Teil 3 wird eine Schicht als [[Diffusionsoffen|diffusionsoffen]] bezeichnet, wenn der [[sd-Wert]] maximal 0,5 m beträgt. Der Begriff besagt, dass eine solche Bauschicht die Abtrocknung der darunter liegenden Bauteile nicht nennenswert behindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Blower-Door-Test&amp;diff=3678</id>
		<title>Blower-Door-Test</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Blower-Door-Test&amp;diff=3678"/>
		<updated>2007-07-23T15:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Ziel des Blower-Door-Tests ist es, die Luftwechselraten in einem Bauwerk zu messen und Undichtigkeiten bzw. [[Leckagen]] in der Gebäudehülle zu lokalisieren, welche ansonsten zur Durchfeuchtung führen können.&lt;br /&gt;
In der Praxis wird bei dem Blower-Door-Test in einen Türrahmen ein Ventilator luftdicht eingebaut. Dieser erzeugt in dem Gebäude entweder einen Über- oder einen Unterdruck von 10-60 Pascal. Die Luft weicht daraufhin, je nach der Art des Druckes der erzeugt wird, entweder von Innen nach Außen oder von Außen nach Innen. Mit Hilfe  der Gebläseleistung, die benötigt wird, um den Druck halten zu können, kann auf die Luftwechselrate n geschlossen werden. Die Luftwechselrate n50 beschreibt z.B. die Anzahl der Luftwechsel pro Stunde bei einem Über-/ oder Unterdruck von 50 Pascal.&lt;br /&gt;
Ist die Luftwechselrate zu groß, müssen die [[Leckagen]] mit Hilfe weiterer Geräte (z.B. Strömungsmesser) genauer lokalisiert werden und behoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Austrocknungskapazit%C3%A4t&amp;diff=3677</id>
		<title>Austrocknungskapazität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Austrocknungskapazit%C3%A4t&amp;diff=3677"/>
		<updated>2007-07-23T15:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Austrocknungskapazität beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffes, Feuchtigkeit in der Austrocknungsperiode durch Austrocknung nach Innen und nach abgeben zu können.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Aufsparrend%C3%A4mmung&amp;diff=3676</id>
		<title>Aufsparrendämmung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Aufsparrend%C3%A4mmung&amp;diff=3676"/>
		<updated>2007-07-23T15:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn die [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmung]] als durchgehende Ebene auf einer sichtbaren Schalung über den Sparren angeordnet ist, wird sie als Aufsparrendämmung bezeichnet. So kann der Dachstuhl sichtbar bleiben und die [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmung]] kann auch über den Aussenwände und Sparren [[Wärmebrücke|wärmebrückenfrei]] ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_innen_im_Mauerwerksbau&amp;diff=3675</id>
		<title>Luftdichtung innen im Mauerwerksbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_innen_im_Mauerwerksbau&amp;diff=3675"/>
		<updated>2007-07-23T15:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Anschluss Fenster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Anschlüsse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Anschluss Sohle bei Innenwanddämmung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftdichtung_Innendaemmung_Sohle_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Sohle mit [[ORCON F]] oder [[ECO COLL]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonoberfläche mit einem Besen säubern. Ggf. den Feinstaub mit dem lösemittelfreien [[BUDAX AC]] binden. [[Dampfbremse]]n aus Folie mit pro clima [[ORCON F]] an die Bodenplatte ankleben.  Bei [[Dampfbremse]]n aus [[Baupappe]] [[ECO COLL]] verwenden. Bei Winkeln und Schrauben die Unebenheiten mit Luftdichtungsanschlusskleber ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anschluss Fenster===&lt;br /&gt;
Das pro clima [[CONTEGA FC]] ermöglicht den luftdichten [[Anschluss]] von Türen und Fenstern nach den [[RAL Empfehlungen]]. Das Band besteht aus einem verputzfreundlichen Polyestervlies mit innenliegender Membran. [[CONTEGA FC]] wird auf dem Fenster/Tür-Rahmen aufgeklebt. Im Eckbereich wird das Band übergefaltet. Die Länge der Überfaltung ergibt sich aus der Eckgeometrie und der erforderlichen Auffaltung bzw. Anpassung des Bandes an die Form des Bauteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verputzen des Bauteils wird [[CONTEGA FC]] in die Mittellage des Putzes eingebettet. Putze mit hohem Gipsanteil haften ausgezeichnet auf dem Polyestervlies. Bei kalk- und zementhaltigen Putzen ist eine Haftbrücke, z.B. aus einem Armierungsmörtel, zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ContegaFC_01.png|left|thumb|200px|Anschluss '''auf''' Blendrahmen mit [[CONTEGA FC]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ContegaFC_02.png|left|thumb|200px|Anschluss '''seitlich''' am Blendrahmen mit [[CONTEGA FC]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Band wird '''vor der Montage des Fensters''' umlaufend um den Fensterrahmen gelegt. In den Fensterecken Band auffalten. Die beiden losen Enden des [[CONTEGA FC]] Vlieses werden z.B. mit pro clima [[DUPLEX]] luftdicht verklebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann oder soll [[CONTEGA FC]] erst '''nach der Montage des Fensters''' aufgeklebt werden, wird mit dem Klebestreifen innenseitig am Fensterrahmen verklebt. In den Eckbereichen ist ebenfalls die spezielle Falttechnik anzuwenden, um das Band in den Ecken auffalten zu können. Die beiden Enden des Bandes werden auch hier mit pro clima [[DUPLEX]] luftdicht verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstruktionen]][[Kategorie:Konstruktionen innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_innen_im_Mauerwerksbau&amp;diff=3674</id>
		<title>Luftdichtung innen im Mauerwerksbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_innen_im_Mauerwerksbau&amp;diff=3674"/>
		<updated>2007-07-23T15:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Anschluss Sohle bei Innenwanddämmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Anschlüsse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Anschluss Sohle bei Innenwanddämmung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftdichtung_Innendaemmung_Sohle_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Sohle mit [[ORCON F]] oder [[ECO COLL]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonoberfläche mit einem Besen säubern. Ggf. den Feinstaub mit dem lösemittelfreien [[BUDAX AC]] binden. [[Dampfbremse]]n aus Folie mit pro clima [[ORCON F]] an die Bodenplatte ankleben.  Bei [[Dampfbremse]]n aus [[Baupappe]] [[ECO COLL]] verwenden. Bei Winkeln und Schrauben die Unebenheiten mit Luftdichtungsanschlusskleber ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anschluss Fenster===&lt;br /&gt;
Das pro clima [[CONTEGA FC]] ermöglicht den luftdichten Anschluss von Türen und Fenstern nach den [[RAL Empfehlungen]]. Das Band besteht aus einem verputzfreundlichen Polyestervlies mit innenliegender Membran. [[CONTEGA FC]] wird auf dem Fenster/Tür-Rahmen aufgeklebt. Im Eckbereich wird das Band übergefaltet. Die Länge der Überfaltung ergibt sich aus der Eckgeometrie und der erforderlichen Auffaltung bzw. Anpassung des Bandes an die Form des Bauteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verputzen des Bauteils wird [[CONTEGA FC]] in die Mittellage des Putzes eingebettet. Putze mit hohem Gipsanteil haften ausgezeichnet auf dem Polyestervlies. Bei kalk- und zementhaltigen Putzen ist eine Haftbrücke, z.B. aus einem Armierungsmörtel, zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ContegaFC_01.png|left|thumb|200px|Anschluss '''auf''' Blendrahmen mit [[CONTEGA FC]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ContegaFC_02.png|left|thumb|200px|Anschluss '''seitlich''' am Blendrahmen mit [[CONTEGA FC]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Band wird '''vor der Montage des Fensters''' umlaufend um den Fensterrahmen gelegt. In den Fensterecken Band auffalten. Die beiden losen Enden des [[CONTEGA FC]] Vlieses werden z.B. mit pro clima [[DUPLEX]] luftdicht verklebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann oder soll [[CONTEGA FC]] erst '''nach der Montage des Fensters''' aufgeklebt werden, wird mit dem Klebestreifen innenseitig am Fensterrahmen verklebt. In den Eckbereichen ist ebenfalls die spezielle Falttechnik anzuwenden, um das Band in den Ecken auffalten zu können. Die beiden Enden des Bandes werden auch hier mit pro clima [[DUPLEX]] luftdicht verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstruktionen]][[Kategorie:Konstruktionen innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_bei_Aufdachd%C3%A4mmung&amp;diff=3673</id>
		<title>Luftdichtung bei Aufdachdämmung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Luftdichtung_bei_Aufdachd%C3%A4mmung&amp;diff=3673"/>
		<updated>2007-07-23T15:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dittert: /* Anschluss Schornstein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Verklebung der Bahnenüberlappungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ueberlappung_01.png|left|thumb|200px|Verklebung der Bahnenüberlappung mit [[DUPLEX]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ueberlappung_02.png|left|thumb|200px|Verklebung der Bahnenüberlappung mit [[TESCON No. 1]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dampfbremse|Dampfbrems-]] und [[Luftdichtung]]sbahnen für [[Aufsparrendämmung]]en wie z.B. [[DA|pro clima DA]] werden im Allgemeinen traufparallel verlegt. &lt;br /&gt;
Die luftdichte Abdichtung der Bahnenüberlappungen der pro clima [[DA]] kann mit dem doppelseitigen Klebeband pro clima [[DUPLEX]] hergestellt werden. Alternativ ist die Verklebung mit dem einseitigen pro clima [[TESCON No. 1]] möglich. pro clima [[DUPLEX]] lässt sich schnell und leicht mit dem [[Handdispenser|DUPLEX Dispenser]] verarbeiten. &lt;br /&gt;
Auf trockene Untergründe achten. Die Befestigung der Bahnen erfolgt mit Tackerklammern im Überlappungsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Aufsparrendämmung]] ist die [[Luftdichtung]]sebene gerade in den Anschlussbereichen schon im voraus detailiert zu planen. Die sorgfältige Ausführung ist obligatorisch, denn eine Überprüfung der Luftdichtheit ist, z.B. mit dem pro clima [[WINCON]], z.T. nur schwer möglich, da die [[Luftdichtung]]sebene nicht mehr direkt zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschlüsse==&lt;br /&gt;
===Anschluss Drempel===&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Drempel_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Drempel bei '''abgesetztem''' Tragsparren]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Drempel_02.png|left|thumb|200px|Anschluss Drempel bei '''durchlaufendem''' Tragsparren]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abgesetzte Sichtsparren'''&lt;br /&gt;
pro clima [[DA]] mit [[ORCON F]] auf der Schwelle luftdicht verkleben. Werden dabei mehr als 20 % der [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmung]] (des Gesamtwärmedurchlasswiderstandes) vor der [[Dampfbremse]] angeordnet, ist ggf. ein Diffusionsnachweis zu führen. Die Fuge zwischen Schwelle und Ringanker wird mit einem Streifen [[Dampfbremse|Dampfbremsbahn]] (z.B. pro clima [[DA-S]]) und [[ORCON F]] luftdicht verschlossen. Alternativ wird ein Streifen einer [[diffusionsoffen]]en [[Unterdeckbahn]] (z.B. [[SOLITEX UD]]) vor dem Richten der Sichtsparren in Schwellenlängsrichtung verlegt und mit [[ORCON F]] am Ringanker angeschlossen. Nach dem Verlegen der [[DA]] wird diese mit pro clima [[TESCON No. 1]] luftdicht mit der [[Unterdeckbahn]] verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchlaufende Sichtsparren'''&lt;br /&gt;
Die pro clima [[DA]] mit zwei parallelen Verklebungen aus pro clima [[DUPLEX]] oder [[ORCON F]] an zwei Profilbrettern im Bereich oberhalb der Schwelle ankleben. Bei feuchtem Untergrund nur den Anschlusskleber verwenden. Die beiden Bretter ebenfalls mit zwei parallelen Schnüren aus [[ORCON F]] auf dem Sparren verkleben. Von innen erfolgt der [[Anschluss]] der [[Dampfbremse]] an die gehobelten Holzbauteile mit pro clima [[TESCON PROFIL]] und an den Ringanker mit [[ORCON F]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anschluss Ortgang===&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ortgang_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Ortgang auf Mauerkrone bei '''unterbrochener''' Schalung]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ortgang_02.png|left|thumb|200px|Anschluss Ortgang auf Mauerkrone bei '''durchlaufender''' Schalung]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Durchlaufende Holzschalungen führen zu erheblichen Undichtheiten. Lösungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterbrechung der Holzschalung auf der Oberseite der vermörtelten Mauerkrone. Eine Dachlatte wird in Längsrichtung mit [[ORCON F]] durchgehend mit der Mauerkrone verklebt. Anschluss der [[DA]] mit [[ORCON F]] an der Dachlatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stoß der Holzschalung auf dem ersten Flugsparren. Verlegung eines Streifens pro clima [[SOLITEX UD]] über der Mauerkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ortgang_03.png|left|thumb|200px|Anschluss Ortgang Innenseite mit  [[CONTEGA PV]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Ortgang_04.png|left|thumb|200px|Anschluss Ortgang Innenseite mit  [[ORCON F]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Bei verputzter Giebelwand pro clima [[DA]] mit [[ORCON F]] am Putz anschließen. Bei fehlender Putzschicht [[CONTEGA PV]] an der Wand mit Anschlusskleber fixieren und [[DA]] am Klebestreifen anschließen. Das Vlies muss mindestens 1 cm breit in die Mittellage des Putzes eingebettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anschluss Dachflächenfenster===&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_DFF_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Dachflächenfenster mit  [[TESCON PROFIL]], Schnitt quer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_DFF_02.png|left|thumb|200px|Anschluss Dachflächenfenster mit  [[TESCON PROFIL]], Schnitt lang]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zum Anschluss der Dachflächenfenster ist es erforderlich, dass die pro clima [[DA]] in der Dachfläche breit genug übersteht, damit sie von innen mit einem Streifen [[Dampfbremse|Dampfbremsbahn]] an den Rahmen des Fensters angeschlossen werden kann. Alternativ kann die Bahn mit einem weiteren Streifen [[Dampfbremse]] bis zum Fensterrahmen verlängert werden. Der [[Anschluss]] an den Fensterrahmen erfolgt mit pro clima [[TESCON PROFIL]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchdringungen==&lt;br /&gt;
===Anschluss Rohr oder Kabel===&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Rohr_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Rohr mit  [[TESCON PROFIL]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Luftdichtung_ADD_Rohr_02.png|left|thumb|200px|Anschluss Rohr mit  [[TESCON PROFIL]] und [[Rohr-Manschetten groß]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Durchdringung]]en von Rohren oder Kabeln durch die Aufdachdampfbremse werden mit den pro clima Manschetten luftdicht und feuchtegeschützt abgedichtet. Alternativ kann die Abdichtung von Rohren mit kurzen Streifen aus [[TESCON No. 1]] (75 mm Breite) hergestellt werden. [[TESCON No. 1]] muss  wasserführend von unten nach oben aufgebracht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anschluss Schornstein===&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftdichtung_ADD_Schornstein_01.png|left|thumb|200px|Anschluss Schornstein mit  [[ORCON F]]]]&lt;br /&gt;
pro clima [[DA]] mit einer umlaufenden Schnur aus pro clima [[ORCON F]] am verputzten Schornstein anschließen. Überlappungen der [[Dampfbremse]] in den Eckbereichen mit pro clima [[TESCON No. 1]] verkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstruktionen]][[Kategorie:Konstruktionen innen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dittert</name></author>
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