Verarbeitung (DB+)

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Inhaltsverzeichnis

Werkzeuge/Materialien für die Verarbeitung der pro clima DB+ und weitere Vorbereitungen

Für die Verarbeitung der Dampfbremse und Luftdichtungsbahn werden folgende Werkzeuge benötigt:

  • Cuttermesser zum Ablängen der Bahnen
  • Zollstock
  • Bleistift
  • Hand- oder Elektrotacker
  • Klammern (mind. 10 mm breit / 8 mm lang)
  • Schere für den Zuschnitt von Details
  • die Anreibhilfe pro clima PRESSFIX o.ä., um die Klebebänder gleichmäßig und fest anzudrücken
  • evtl. Schlag- bzw. Farbschnur für das Markieren der ersten Bahn an einer Konstruktion
  • Trittleitern (2 Stück) oder besser ein
  • niedriges Gerüst (entsprechend der Raumhöhe)

Das Ablängen der Bahnen kann bei ausreichendem Platz auf dem vorhandenen Fußboden erfolgen. Der Boden sollte zunächst abgefegt werden, damit kleine Steine nicht Bahnen beschädigen können und sie möglichst wenig verunreinigt werden.

Verlegung der pro clima DB+

Grundsätzlich sollen die Bahnen so verlegt werden, dass die Verklebung der Bahnen mit Klebebändern auf der glatten Folienseite erfolgen kann. Bei der Verarbeitung der DB+ unterhalb einer Sparrenlage oder unterhalb von Deckenbalken zeigt diese also in Richtung Innenraum.

Sie können ohne Durchhang gespannt an der Konstruktion befestigt werden.

Zeitpunkt der Verlegung

Wichtig ist, dass Dämmstoff und pro clima DB+ Zug um Zug verlegt werden. Dies gilt besonders während der kalten Monate bzw. bei Einfluss hoher Luftfeuchtigkeiten. Ohne Dampfbremse dringt die Raumluftfeuchtigkeit ungehindert in die Konstruktion ein, kühlt vor allem nachts in der Dämmung ab und führt zum Tauwasserausfall.

Unmittelbar nach Verlegung der Dampfbremse sollte sogleich die luftdichte Verklebung erfolgen, ebenfalls um Kondensatausfälle zu verhindern.
Sofern die Dämmung erst nach Verlegung der Dampfbremse erfolgt (s. Einblasdämmung) und dies nicht unmittelbar im Anschluss an die Luftdichtung geschieht, ist die DB+ quasi eine (dünne) "Dämmebene". In Folge kann es zur Kondensatbildung auf der Innenseite der Dampfbremse kommen.

Verlegung nach dem Verputzen

In Massivbauten liegt der ideale Zeitpunkt etwa bei ≥ 14 Tagen nach dem Verputzen der Wände. Dann können die Bahnen mit dem Anschlusskleber pro clima ECO COLL auf der glatten und ebenen Oberfläche angeschlossen werden. Es sind dann keine weiteren Vorbereitungen im Anschlussbereich zu treffen.

In den kalten Wintermonaten sollte dann vor dem Einbau der Wärmedämmung und der pro clima DB+ die Holzfeuchte ermittelt werden, diese sollte möglichst unterhalb von 20 % rel. Feuchte liegen.

Verlegung vor dem Verputzen

Alternativ kann der Einbau vor dem Verputzen der Wände erfolgen. In diesem Fall sind verschiedene Anschlussvarianten möglich:

  • Anschluss mit dem Putzanschlussband pro clima CONTEGA PV: Das Vlies und das Armierungsgelege werden vom Putzer/Stukkateur beim Verputzen der Wände in die Mittellage der Putzschicht eingebettet, so dass die Luftdichtheit im Übergang zwischen Massivbauwand und Holzkonstruktion hergestellt ist.
  • Im Anschlussbereich der Bahnen wird ein schmaler Streifen des Mauerwerks mit einer wenige Millimeter starken Putzschicht vorgearbeitet (später von der Innenbekleidung verdeckt). Auf dieser Putzschicht wird mit dem Anschlusskleber ECO COLL luftdicht angeschlossen.
  • Die DB+ wird mit ECO COLL am Mauerwerk verklebt. In diesem Fall muss die Bahn vom Putzer/Stukkateur von einer Putzschicht überdeckt werden, damit der luftdichte Übergang sichergestellt werden kann. Da der Putz nicht auf der Dampfbremsbahn hält muss diese mit einer Putzbewehrung (z.B. Streckmetall) abgedeckt werden, damit der Putz Haftung erhält.


Grundsätzlich sollte Feuchtigkeit kurzfristig aus dem Gebäude abgelüftet werden. Dies kann durch starkes und durchgehendes Lüften (Tag und Nacht!) und ergänzend durch Heizen erfolgen. Stoßlüftung ist nicht ausreichend, um die relative Luftfeuchtigkeit in der Bauphase auf Dauer zu verringern. Heizen bei geschlossenen Fenstern löst zwar die Feuchte aus den Massivbaustoffen, führt jedoch zum Anstieg der Luftfeuchte und steigert somit die Gefahr der Kondensatbildung.

In kalten Wintermonaten ist daher der ergänzende Einsatz von Bautrocknern sehr empfehlenswert.


Arbeitsschritte im Detail

Hinweis Verarbeitung

Anschlüsse sind das sensibelste Detail der Luftdichtung. Fugen in diesem Bereich führen meist zu Bauschäden mit erheblichen Folgen. Die sorgfältige luftdichte Verklebung der Bahnen untereinander, an angrenzende Bauteile und Durchdringungen ist daher unerlässlich.

Auf glatten Untergründen können die Dampfbremsbahnen mit den pro clima Klebebändern UNI TAPE, TESCON No.1, TESCON VANA oder TESCON PROFIL angeschlossen werden. Das doppelseitige Klebeband pro clima DUPLEX kann nicht in Verbindung mit Einblasdämmstoffen verwendet werden.

Auf rauen oder mineralischen Untergründen wird der pro clima Luftdichtungsanschlusskleber ECO COLL verwendet. Mit ihm können Unebenheiten von bis zu 2 cm Tiefe ausgefüllt werden. Nicht tragfähige und sandende Untergründe ggf. grundieren.

Auf ungeschützten Metallteilen, wie z.B. Eisen, sollten wegen Korrosionsgefahr nur Klebebänder verwendet werden.

Vorbereiten

  • Der Untergrund ist mit einem Besen von Staub und Verschmutzungen zu befreien.
Ausgangssituation mit sichtbarer Unterspannbahn
hier SOLITEX MENTO PLUS
Gefach mit Wärmedämmung,
hier Hanfdämmung
  • Die Ausgangssituation: Beim Einbau der Wärmedämmkonstruktion sind die Gefache leer. Außen, auf den Sparren sollte als Winddichtung eine Dämmschutzschicht (z. B. eine Bahn der pro clima SOLITEX MENTO-Familie, Holzfaserplatten oder eine Unterdeckung auf Schalung) eingebaut sein. Sie sorgt dafür, dass die Wärmedämmung nicht von kalter Luft durchströmt wird und optimal dämmt.
  • Zwischen den Sparren wird gedämmt. Wir zeigen hier die Verwendung eines mattenförmigen Dämmstoffs. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass keine Fugen und Ritzen zum Sparren und zwischen den Dämmmatten entstehen. Während der kalten Monate muss unmittelbar nach der Wärmedämmung die Dampfbrems- und Luftdichtungsebene angebracht und verklebt werden. Während der kalten Monate muss unmittelbar nach der Wärmedämmung die Dampfbrems- und Luftdichtungsebene angebracht und verklebt werden.
  • Im Fall des Einsatzes einer Einblasdämmung gilt:
    Bei Verwendung der reinen Unterspannbahn SOLITEX MENTO PLUS (oder SOLITEX PLUS) (ohne Tragschalung) sollte eine parallel zum Sparren verlaufende fliegende Latte (Konterlatte) in Gefachmitte an der Ziegellattung fixiert werden. Sie sorgt dafür, dass die Bahn sich durch den Druck der Einblasdämmung nicht zu stark nach außen wölbt. Während der kalten Monate muss der Dämmstoff unmittelbar nach dem Einbau der Dampfbrems- und Luftdichtungsebene eingeblasen werden. So wird Tauwasserausfall an der inneren Bahn verhindert.


Verlegung der Bahnen

Ausrollen und antackern der Bahnen, hier mit mattenförmigem Dämmstoff
Nächste Bahn mit Überlappung einbauen
  • Raumseitig, unter der Dämmung wird nun die pro clima DB+ Dampfbrems- und Luftdichtungsbahn verlegt. Die Bahn hat keine Vorder- bzw. Rückseite. Sie kann also mit der bedruckten oder der unbedruckten Seite nach innen verlegt werden. Sie schützt die Wärmedämmung vor Feuchtigkeit und Schimmel.
  • Die DB+ kann sowohl parallel als auch quer zu den Sparren ausgerollt und angetackert werden. Wir zeigen hier die Querverlegung. Der Abstand der Sparren darf max. 100 cm betragen.
  • Bahn ausrollen und mit mind. 10 mm breiten und 8 mm langen, verzinkten Tackerklammern im Abstand von 10-15 cm (bei Einblasdämmung: 5-10 cm) befestigen.
  • Bahn ca. 4 cm auf angrenzende Bauteile (z. B. Giebelwand und Drempel) führen, damit hier später luftdicht angeschlossen werden kann.
  • Nachdem die erste Bahn sitzt, wird die zweite Lage montiert. Die aufgedruckte Markierung dient der Orientierung bei der Überlappung.
  • Bei der Querverlegung ist eine Mindestüberlappung der Bahnen von 7 bis 10 cm erforderlich.
  • Bei der Längsverlegung werden die Bahnen auf den Konstruktionshölzern überlappt. Hier ist eine Mindestüberlappung von 1 cm einzuhalten. Bei der Längsverlegung ist das Überlappen der Bahnen in den Gefachen/Feldern nicht zulässig.


Verklebung der Bahnenüberlappungen

Verklebung der Bahnenüberlappungen mit UNI TAPE
  • Ist die Dampfbremse montiert, geht es ans Verkleben der Überlappungen. Im Überlappungsbereich die Bahnen falls erforderlich mit einem Lappen säubern (trocken, staub- und fettfrei), mit dem Klebeband pro clima UNI TAPE zugfrei und lastfrei verkleben. .
  • Falten im Überlappungsbereich dürfen nicht überklebt, sondern müssen aufgeschnitten und neu verklebt werden.
  • Das Band mittig ansetzen und z.B. mit dem pro clima PRESSFIX fest anreiben.
  • Bei längs verlegten Bahnen muss die Verklebung auf einem der Konstruktionshölzer (z.B. Sparren) erfolgen.


Anschlüsse

Anschluss Drempel
Verklebung auf OSB mit UNI TAPE
  • Genauso wichtig wie die Verklebung der Überlappungen sind die Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen. Dabei wird an glatte, nicht mineralische Bauteile (wie hier Drempel aus OSB-Platten) mit UNI TAPE angeschlossen.
  • Giebelwandanschluss analog.


Verklebung auf Putz mit ECO COLL
Dehnschlaufe herstellen
  • Für angrenzende mineralische Bauteile oder raue Holzbauteile (z.B. verputzte Wände oder sägeraue Sparren) wird der Anschlusskleber pro clima ECO COLL direkt aus der Kartusche in einer ca. 5 mm dicken Kleberraupe aufgetragen.
  • Bei rauen Untergründen Raupendurchmesser ggf. vergrößern.


  • Dampfbremse wenn möglich mit einer Dehnschlaufe in das Kleberbett legen. Kleber nicht ganz flach drücken, damit Bauteilbewegungen aufgenommen werden können.
  • Auf standfesten Untergründen werden keine Anpresslatten benötigt. Sollte dies z.B. bei absandenden Untergründen nicht gewährleistet sein ist der Einsatz von Anpresslatten empfehlenswert.


Anschluss Ortgang mit CONTEGA PV
Vlies am Mauerwerk mit ECO COLL fixieren.
CONTEGA PV-Trennfolie abziehen, Dampfbremse mit Klebestreifen verkleben. Band fest anreiben, dabei Dehnschlaufe ausbilden.
Vlies und Armierung in die Mittellage des Putzes einbinden
  • Bei Mauerwerk, welches noch verputzt werden soll, sorgt das Putzanschlussband pro clima CONTEGA PV für definierte luftdichte Übergänge. Das weiße luftdichte Vlies des Bandes wird zunächst mit dem Anschlusskleber ECO COLL möglichst weit in der Ecke mit einigen Klebepunkten am Mauerwerk fixiert.
  • Dampfbremse heranführen. Trennfolienstreifen am CONTEGA PV abziehen und Vlies mit Klebestreifen auf Dampfbremse fixieren. Fest anreiben, dabei Dehnschlaufe ausbilden.
  • Wird die Wand schließlich verputzt, muss das CONTEGA PV nur noch in die Mittellage des Putzes eingebettet werden. Dazu Vlies und Armierung wieder zurückschlagen, Putz auf der Wand, hinter CONTEGA PV auftragen, Vlies und Armierung in den frischen Vorputz legen und vollständig einputzen. Fertig.

Mehr Details siehe: Verarbeitung (CONTEGA PV)

Anschluss Mittelpfette
Anschluss an sägeraue Mittelpfette mit ECO COLL
Dehnschlaufe herstellen
  • An sägerauen Sparren oder Pfetten wird der Anschlusskleber pro clima ECO COLL verwendet. Die flüssigen Anschlusskleber werden direkt aus der Kartusche in einer etwa 5 mm dicke Kleberraupe aufgetragen. Bei rauen Untergründen ggf. Raupendurchmesser vergrößern.
  • Anschließend die Dampfbremse mit einer Dehnschlaufe (wenn möglich) in das Kleberbett drücken. Dabei den Kleber nicht ganz flach drücken, damit Bauteilbewegungen aufgenommen werden können.


Durchdringungen

Anschluss Balken oder eckige Durchdringungen
Eck-Klebeband TESCON PROFIL passend ablängen und L-förmig vorfalten
Ersten Trennstreifen abziehen und ersten Schenkel verkleben
  • Luftdichtung ist auch an verwinkelten Stellen wichtig. Kein Problem mit dem Eckklebeband pro clima TESCON PROFIL. Es ist mit drei Trennfolienstreifen ausgestattet. So ist es möglich zunächst nur einen Teil der Klebefläche zu „aktivieren“ und eine Seite der Verklebung vorzunehmen.
  • Das Eckklebeband pro clima TESCON PROFIL L-förmig vorfalten und am kurzen Schenkel die Trennfolie entfernen. Auf der verbleibenden Trennfolie das Klebeband in die zu verklebende Ecke schieben und den einen Teil des Bandes verkleben.


Balken allseitig einkleben
Verbliebene Trennstreifen abziehen und komplett verkleben
  • Im zweiten Schritt einfach die restlichen Trennstreifen entfernen und die Verbindung komplett herstellen.
  • Den Balken nach und nach allseitig verkleben.
  • Das Band fest anreiben.


Anschluss Rohr oder Kabel
Anschluss an Rohre mit Dichtmanschetten
  • Werden Rohre oder Kabel durch die Dampfbrems- und Luftdichtungsebene geführt, müssen auch sie dauerhaft sicher angeschlossen werden. Bestens geeignet sind Dichtmanschetten aus EPDM. Das flexible Material schmiegt sich dicht an Rohre und Kabel und ist für alle gängigen Durchmesser erhältlich.
  • Kabelmanschetten sind selbstklebend: Trennfolie abziehen, über das Kabel schieben und ankleben.
  • Die Rohrmanschetten ROFLEX UNI TAPE fixieren.
  • Klebebänder z. B. mit der Anreibhilfe PRESSFIX gut anreiben.


Anschluss Schornstein
Anschluss an verputzten Schornstein mit ECO COLL
Ecken mit TESCON No.1 abdichten
  • Für Anschlüsse zu gedämmten, zweischaligen Schornsteinen DB+ ca. 3 cm auf den Schornstein führen.
  • Eine etwa 5 mm dicke Kleberraupe (ggf. mehr) mit pro clima ECO COLL auftragen und die Bahn mit einer Dehnschlaufe in das Kleberbett legen. Dabei den Kleber nicht ganz flach drücken, damit Bauteilbewegungen aufgenommen werden können.
  • Ecken mit kurzen Stücken TESCON No.1 abdichten. Das Klebeband mittig bis zu Hälfte einschneiden. So kann es einfach angeformt werden.


Stützlattung

Fertige Luftdichtungsebene mit DB+ und Stützlattung

Nach DIN 4108-7:2011-01 sind dauernde Zugkräfte auf Klebeverbindungen und Luftdichtungsbahnen zu verhindern. Um die Last verbauter Dämmstoffe, klimabedingtes Dehn-/Schwindverhalten der Luftdichtungsbahn oder Bauteilbewegungen aufzunehmen, sind mechanische Sicherungen (Latten) vorzusehen.

  • Es empfiehlt sich daher eine Stützlattung im Abstand von 65 cm zu montieren.
  • Bei Einsatz von Einblasdämmstoffen sind in Absprache mit den jeweiligen Verarbeitern eventuell engere Lattungsabstände vorzusehen um die stärkere Belastung aus dem Einblasvorgang abzutragen.
    Zusätzlich muss auf jeder Verklebung bei querverlegten Bahnen eine Stützlatte angeordnet werden, damit die Verklebung spannungs- bzw. lastfrei ist.



Konstruktionsdetails

Konstruktionsdetails finden Sie hier.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung mit dem pro clima WINCON
  • Sind alle Anschlüsse luftdicht hergestellt, ist die Wärmedämmkonstruktion dauerhaft sicher. Zur Qualitätssicherung empfiehlt sich die Überprüfung der Luftdichtheit mit dem pro clima WINCON oder einer Blower Door.


Weitere Hinweise

Die dar­ge­stell­ten Sach­ver­hal­te be­zie­hen sich auf den Stand der ak­tu­el­len For­schung und der prak­ti­schen Er­fah­rung. Wir be­hal­ten uns Ände­run­gen der emp­foh­le­nen Kon­struk­tio­nen und der Ver­ar­bei­tung so­wie die Wei­ter­entwick­lung und die da­mit ver­bun­de­ne Qua­litätsände­rung der ein­zel­nen Pro­duk­te vor. Wir in­for­mie­ren Sie gern über den ak­tu­el­len tech­ni­schen Kennt­nis­stand zum Zeit­punkt der Ver­le­gung.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen über die Ver­ar­bei­tung und Kon­struk­ti­ons­de­tails ent­hal­ten die pro cli­ma Pla­nungs­un­ter­la­gen. Bit­te be­ach­ten Sie auch die Emp­feh­lun­gen zur Ver­kle­bung in der ak­tu­ell gülti­gen pro clima Anwendungsmatrix.




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